Base-Line-Family /
8-Bit
Datenbreite
(PIC10Fxxx /PIC1xF50x)
Typenübersicht
der 12-Bit-Kern-PIC-Flash-Controller
Beschriftung
der
PICs
Gehäusebauformen
14-Bit-Kern-PIC-Flash-Microcontroller
16-Bit-Kern-PIC-Flash-Microcontroller
Noch vor wenigen Jahren gab es von Microchip nur einen PIC-Microcontroller mit Flash-Programmspeicher. Inzwischen wächst das Angebot aber erfreulich schnell. Um den Überblick zu behalten, sind die wichtigsten Eigenschaften unterschiedlicher Typen nachfolgend aufgelistet.
Diese Liste enthält 12-Bit-Typen,
deren
Befehle also jeweils 12-Bit lang sind.
Sie sind vergleichsweise 'primitiv' und
billig. Manchem industriellen Kunden werden sie attraktiv erscheinen,
da
sie zu alten 16C- und 12C-Typen weitgehend kompatibel sind.
Die 12-Bit PICs sind sehr spartanisch
ausgerüstet.
Sie besitzen noch nicht mal einen Interrupt (man kann aber den Reset
als
Ersatzinterrupt verwenden) und nur einen 2-stufigen Stack. Bastler (die
keinen alten Code recyceln müssen) finden für wenig mehr Geld
deutlich bessere Typen unter den 14-Bit-PICs.
Die nachfolgende
Tabelle zeigt nur einige Typen. Eine vollständigere Übersicht
findet sich hier.
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Speicher [12-Bit-Worte] |
[byte] |
[byte] |
(PDIP) |
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Inputs |
parator |
(RS232) |
(I2C) |
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bei Conrad |
bei Reichelt |
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| 10F222 |
€ 0,94 | ||||||||||||||
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| 12F510 |
€ 0,99 | ja |
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Legende:
Programm-Speicher:
Ist als Zahl der 12-Bit-Speicherzellen
dargestellt.
Pins:
Die Anzahl der Pins am Gehäuse.
Daran
erkennt man die physische Größe des Schaltkreises. Die
10F-Typen
benötigen nur 6 Pins. Werden sie allerdings in ein
DIL-Gehäuse
montiert, wird ein 8-Pin-Gehäuse verwendet.
I/O-Pins:
Anzahl der Pins, die als Bestandteil eines
Ports
(PORTA..PORTE) als Ein- oder Ausgangsleitung
dienen können. In der Regel lässt sich eines dieser Pins
nur als Eingang betreiben, während die anderen Pins wahlweise als
Eingang
oder als Ausgang konfiguriert werden können.
ADC:
Eingänge für den
Analog/Digital-Wandler.
Ein PIC hat immer nur einen ADC, es können aber mehrere
Eingänge
wechselweise zum ADC zugeschaltet werden. Die ADCs haben eine
Auflösung
von 10 Bit.
USART:
(oder auch SCI)
Serielle Schnittstelle, die sich z.B.
als RS232 verwenden lässt.
SSP: (oder auch
MSSP)
Synchrone serielle Schnittstelle, die
sich als SPI wie auch als I2C
verwenden
lässt.
I2C:
I2C-Bus Anschluss. Dieser
Anschluss
ist Bestandteile der SSP (synchroner serieller Port).
CCP:
Anzahl der Capture/Compare/PWM-Module.
Mit
diesen
Modulen
lassen
sich Impulse Messen und Erzeugen.
Außerdem
können pulsweitenmodulierte Signale ausgegeben werden.
Timer:
Anzahl der Timer. Ist nur 1 Timer
vorhanden,
handelt es sich um einen 8-Bit-Timer. Bei 3 Timern sind 2 davon 16-Bit
breit. Der Watchdogtimer ist in dieser Zahl noch nicht enthalten.
nanoWatt
Stromspartechnologie, die vor allem auf
einen kalibrierten, internen Taktgenerator beruht, dessen Frequenz
während
der Laufzeit umgeschaltet werden kann.
Preis
Die Conrad-Preise sind Einzelpreise
für die teuersten Varianten der Schaltkreise (Mitte 2006). Bei der
Wahl einfacherer Gehäuse, niedrigerer Taktfrequenz oder
größerer
Stückzahlen (ab 3 Stk.) sind die Preise z.T. deutlich niedriger.
Die Reichelt-Preise sind Preise der PICs
in der jeweils schnellsten Variante im DIL-Gehäuse. (Stand
Dezember 2009.)
Von FlashOver12
unterstützt
Wenn FlashOver12 zusammen mit einem Brenner5
oder Brenner3 diesen PIC
programmieren
kann, so ist das hier erwähnt.
Wenn die Unterstützung gerade
eingearbeitet
wird oder für die nähere Zukunft geplant ist seht das
ebenfalls
hier.
Quelle: Datenblätter der Firma microchip