++ FlashOver12 ++


Ein Windowsprogramm für Parallelport-PIC-Brenner für 12-Bit-Kern-FLASH-PICs
PIC10F200/202/204/206, PIC12F508/509,  PIC16F505/54/57/59


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Problem
Voraussetzungen (nötige Hardware)
unterstützte PIC-Typen
Download
bekannte Probleme
Besonderheiten/Eigentümlichkeiten

passende Hardware:  Brenner5



Problem
Wer mit den 12-Bit-Kern-Flash-Microcontrollern PIC10Fxxx PIC12F5xx oder PIC16F5xx/5x  experimentieren will, braucht ein Programmiergerät und geeignete Software. Diese Software FlashOver12 kann mit einem Tait-kompatiblem Brenner (Brenner5, Brenner3) oder einem AN589-Brenner viele 12-Bit-Flash-PICs programmieren.



Voraussetzungen
- PC mit Win95/98/me/2000/XP (eventuell Vista32 im Kompatibilitätsmode)
- ein Brenner3 oder Brenner5 (bevorzugte Variante) oder
- Parallelport-Brenner nach Tait (für PP.exe) oder
- Brenner nach AN589 oder FA-Brenner der Zeitschrift Funkamateur
Die Unterstützung anderer Brenner ist nicht vorgesehen.

Vor dem Aufbau eines Parallelportbrenners (Brenner3/5) sollte die Funktionsfähigkeit der Software entsprechend der im Softwarepaket  FlashOver12 enthaltenen Help-Datei (siehe Kompatibilitätstest) geprüft werden.



unterstützte PIC-Typen

- PIC10F200 / 202 / 204 / 206  (nicht in den Brenner stecken, sondern ICSP benutzen!!)
- PIC12F508 / 509 / PIC 16F505
- PIC 16F54 / 57 / 59

Möglichkeiten
- Brennen, Löschen, Auslesen, Vergleichen,
- Entfernung des Speicherschutzes bei gleichzeitigem Löschen
- komfortable Konfiguration des PIC



Bedienung
Der Brenner wird  an den Druckerport des PC angeschlossen und mit der Spannungsquelle verbunden. Dann wird das Programm gestartet. Der Brenner wird automatisch erkannt.

Nach der manuellen Auswahl des zu brennenden PIC-Typs wird folgendes Bild angezeigt.

Nun kann man ein HEX-File Laden. In einem speziellen Editor können die Konfigurationseinstellungen des HEX-Files überprüft, und bei Bedarf manuell verändert werden.

Anschließend kann man den PIC löschen, und danach kann das neue Programm in den PIC gebrannt werden.
Ebenso ist es möglich, einen PIC mit Leseschutz (Codeprotection) komplett zu löschen, und dabei seinen Leseschutz wieder abzuschalten.
PICs ohne Codeprotection können ausgelesen werden, und ihr Programm kann man in einem HEX-File speichern.



Download

Die aktuelle Version V 0.4
FlashOver12  ist für Win95/98/me sowie für WinXP, Win2k, WinNT und WinVista32 geeignet,  wenn der Anwender Administratorrechte besitzt. (Ich teste die Software aber ausschließlich unter Win2k und WinXP.)




bekannte Probleme

Die PICs der Typen 10F20x im 8-Pin-DIL-Gehäuse sind elektrisch nicht kompatibel zu den Sockeln meiner Brenner. Werden sie z.B. in den Brenner3 oder Brenner5 eingesteckt (in die sie rein mechanisch passen), dann können sie zerstört werden. Diese Typen sind deshalb über ein spezielles ICSP-Kabel (und NICHT über das ICSP-Kabel für normale 8-Pin-DIL-PICs) zu brennen, oder es sind speziell modifizierte Brenner zu benutzen!

Die Hardware einiger wenige PCs (vor allem Laptops) macht immer wieder Probleme. In der Dokumentation von FlashOver12  ist eine einfacher Kompatibilitätstest beschrieben. Mit dem lässt sich auch ohne fertigen Brenner prüfen, ob FlashOver12 auf dem eigenen PC  lauffähig ist.

Einige moderne Druckertreiber behindern FlashOver12. Verantwortlich sind vor allem die Funktionen zur Druckerstatusüberwachung. Falls FlashOver12 nicht funktioniert, sollte man probehalber diese Funktionen abschalten, oder den Druckertreiber entfernen.


Besonderheiten/Eigentümlichkeiten
  1. keine




Entwicklungsgeschichte

V0.4 (27.02.06)
- Kleinbuchstaben in HEX-Files
- Lage der Ini-Datei geändert
- veränderte Geschwindigkeitseinstellung
- Kleinere Bugfixes

V0.3 (09.09.05)
- 4-stellige LPT-Adressen werden unterstützt

V0.2 (28.05.05)
- Bugfix: Auslesen des PIC in ein HEX-File
- Bugfix: Reassembler
- mehrere Änderungen im Bereich Datenvergleich, graphische Anzeige ...

V0.1 (28.03.05)
- Urversion zum Testen


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Autor: sprut
erstellt: 14.03.2005
letzte Änderung :  27.02.2006